Freikorps Garibaldi – Die Wiege des Krieges Teil II.

Medevac I.

 

Auf dem Weg zum Piratenpunkt 3-7-8

Towne-System, 8. März 3068

Major Robert Klein korrigierte den Kurs seines Corsair um wenige Grad und glich sich wieder dem vorderen Leopard an. Die beiden Landungsschiffe waren vollgestopft mit den verwundeten des Freikorps, sowie den zivilen Angehörigen des Regiments.

Zusätzlich waren zwei Züge der Infanterie an Bord. Zum Glück hatte Klein auch noch ein Paar Angehörige der Special Operation Group geschnorrt um den Sturm auf das Word of Blake Sprungschiff zu koordinieren.

Er hatte jeweils vier Jäger als Eskorte abgestellt und zwei weitere als Reserve in den Buchten der beiden Leoparden, zwei Stuka und zwei Lucifer.

Damit hatte er fast zwei Drittel der Originalstärke seiner Truppe aufgeboten und letztlich so ziemlich alles einsatzfähiges Gerät, das ihm zur Verfügung stand, aufgeboten.

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, war er ziemlich nervös. Der Angriff auf ein Sprungschiff war etwas sehr Ungewöhnliches. Noch nie stand er vor einer solchen Aufgabe, die Sprungschiffe hatten in den vergangenen Jahrhunderten den Status von etwas Sakrosanktem bekommen.

Das Geheimnis über ihre Produktion war verloren gegangen und der Verlust eines jeden einzigen war einer Katastrophe gleichgekommen. Niemand hatte es mehr gewagt, Krieg gegen Sprungschiffe zu führen, aus Angst, dass der Gegner ebenfalls zu solchen Taktiken zu greifen und dass letztlich der gesamte interstellare Verkehr zusammen brechen würde.

In den letzten Jahren war immer mehr vergessenes Wissen wiederentdeckt worden und die Sprungschiffproduktion in allen Nachfolgestaaten war nicht mehr rückläufig, sondern stieg wieder. Es wurden mehr Schiffe in als außer Dienst gestellt.

Tatsächlich war es nur noch eine Frage der Zeit bis jemand wieder auf Sprungschiffe schießen würde aber es machte ihm Angst, dass er es möglicherweise war, der als erster auf ein ziviles Sprungschiff schießen würde.

Wobei man sagen könnte, dass der Starlord, welcher die Word of Blake Truppen nach Towne gebracht hatte, ein legitimes militärisches Ziel war und dennoch war ihm nicht wohl bei der Sache. Wenn das Sprungschiff auch noch verteidigt wurde konnte das mehr als nur kompliziert werden.

Er rechnete mit vier bis sechs Jägern als Eskorte für das Sprungschiff. Wenn auch noch ein Kampflander angedockt war, würde es vermutlich zu einem Schusswechsel mit den beiden Leoparden kommen. Das wäre katastrophal. Die Anzahl der auf Towne gelandeten WoB-Landungsschiffe ließen den Worties die Möglichkeit noch ein weiteres Schiff am Starlord belassen zu haben.

 

WoBS Prometheus, Piratensprungpunkt 3-7-8

Towne-System, 8. März 3068

Adept Martin Stegner hatte sich seit drei Tagen nur gelangweilt. So hatte er sich seine Karriere bei der Raumflotte nicht vorgestellt. Ein Kutscher für die richtigen Kampftruppen, während er auf der Seitenbank saß.

An Bord eines richtigen Kriegsschiffes, das wäre eine richtige Aufgabe für ihn gewesen, wie auf der Light of Truth, die jetzt den Nadir-Sprungpunkt patroullierte.

Der Baron-Klasse Zerstörer war eine elegante Kampfmaschine. Tödlich und so vollkommen.

Dann sprang sein Radarschirm an, wie ein Christbaum.

Er fuhr zu seinem Kommandanten herum: „Kontakt! Aus der Atmosphäre aufkommende Flugobjekte! Ich zeichne sechs Objekte, zwei Landungsschiffe und vier Jäger!“

Prezentor Alonsio LaPagina blickte von seinem eigenen Bildschirm auf: „Können Sie die Kontakte identifizieren? Oder haben Sie ein eindeutiges IFF?“

„Negativ, Captain! Noch ist keine Identifikation möglich und wir empfangen keine IFF-Übertragung. Ich denke, wir müssen davon ausgehen, dass wir es mit Feinden zu tun haben. Wahrscheinlich die Luftwaffe des Freikorps, möglicherweise auch das Luft-/Raumelement der Towne Air Ranger, Sir.“

„Ich brauche vernünftige Daten, Adept und keine Annahmen!“

„Aye, Sir!“ Stegner wandte sich wieder seiner Station zu. Arroganter Affenarsch.

Präzentor LaPagina wandte sich an seinen Signaloffizier: „Adept Coleman, informieren Sie die Light of Truth über unsere Situation. Informieren Sie sie, dass der Feind versuchen wird uns zu entern und zu kapern!“

Dann, ehe der Signaloffizier antworten konnte, blickte er sich zu seinem Segelmeister um: „Wie ist der Status des Sprungsegels?“

Der angesprochene Offizier schreckte hoch: „Noch fast drei Stunden, Sir!“

Stegner zuckte zusammen, als LaPagina ihn wieder anfuhr: „ETA der Kontakte?“

„Geschätzte ETA zwei Stunden und zwanzig Minuten, Sir!“

„Verdammt!“ LaPagina ballte die rechte zur Faust.

Er überlegte, welche Möglichkeiten und Optionen er hatte. Die Light of Truth würde ihre Nachricht erst in etwa dreiundzwanzig Minuten erhalten, dann würde man dort die Situation analysieren bevor man antworten würde. Also würde sie die Antwort der Light of Truth erst in etwa fünfzig Minuten erhalten.

Das Sprungsegel abzuwerfen ging nicht mehr, dafür war der Einholvorgang zu weit fortgeschritten.

LaPagina aktivierte das Interkom: „An alle Mann und alle Stationen: In etwa zweieinhalb Stunden werden wir von feindlichen Kräften erreicht! Unser Sprungsegel braucht noch gut drei Stunden brauchen, ehe es eingezogen ist.

Wir müssen den Feind lange genug aufhalten, dass wir uns ihm entziehen können. Jäger für Abfangeinsatz vorbereiten! Klar zur Abwehr von Enterern!“

Alarmsirenen heulten auf und Crewmitglieder hasteten zu ihren Stationen.

 

 

WoBS Light of Truth, Nadirsprungpunkt

Towne-System, 8. März 3068

Das Interkom in Präzentor Kurt Spencers Kabine piepste infernalisch, bis der Captain des Zerstörers erwachte.

Er nahm die Gegensprechanlage ab: „Kommandant!“

Seine Stimme war noch belegt und er merkte, dass er selbst noch nicht ganz da war.

„Brücke, Wachoffizier Adept Holt hier“, meldete sich eine erstaunlich frische Stimme, „wir haben eine Prioritätsnachricht von der Prometheus erhalten. Wir haben eine Notsituation!“

„Welche Art von Notsituation?“ Seine Stimme wurde klarer.

„Von Towne kommen zwei Landungsschiffe mit Jägereskorte auf! Sie werden die Prometheus erreichen, ehe diese springen kann. Der Kommandant befürchtet, dass sein Schiff geentert und entführt werden soll.“

„Ich bin auf dem Weg! Geben Sie Alarm!“

„Aye-aye, Sir!“

Er gurtete sich von seinem Bett los und zog sich aus der Koje. So schnell er konnte schlüpfte er in seine Magnetüberzieher und arbeitete sich zur Brücke vor.

In der Zwischenzeit wurde Alarm gegeben und seine wachfreien Offiziere kamen ebenfalls aus ihren Quartieren gestürmt.

Brückengasten hatten ihre Posten eingenommen und bereiteten sich darauf vor, die Aufträge ihres Kommandanten auszuführen.

„Captain auf der Brücke!“ Vermeldete der Wachoffizier.

„Ich übernehme das Kommando!“

„Sie haben das Kommando, Sir!“ Bestätigte Adept Holt.

„Ihr Bericht, Mr. Holt!“

„Schiff befindet sich im Freien Manöver, Sir! Sprungantrieb voll aufgeladen, wir befinden uns in der sprungfähigen Zone des Nadirspunktes, der Navigator hat begonnen einen Sprung zum Piratenpunkt drei acht neun zu berechnen. Die Besatzung mach klar Schiff!“

„Ausgezeichnet, danke Mr. Holt“, Präzentor Spencer lud sich die Nachricht der Prometheus auf seinen Bildschirm. Im Stillen fluchte er. Zwar hatten sie die Koordinaten des Piratensprungpunktes, doch lag ihnen keine Transitberechnung vor. Die Prometheus würde also eine ganze Weile ganz auf sich allein gestellt sein. Wenn sie Pech hätten musste die Crew der Light of Truth den Starlord erst wieder aus der Hand der Ketzer befreien müssen und bei ganz großem Pech wäre der Starlord schon gesprungen, ehe er seinen Zerstörer überhaupt in Reichweite gebracht hatte.

Doch, wenn die Prometheus… ein triumphierendes Grinsen bildete sich auf Spencers Gesicht: „Signaloffizierr!“

Die junge Frau drehte sich zu ihm um: „Captain?“

„Senden Sie der Prometheus den Befehl das Reffen des Sprungsegels einzustellen und informieren Sie Captain LaPagina, dass wir unterwegs sind.“

„Aye-aye, Sir!“

 

 

Piratensprungpunkt 3-7-8

Towne-System, 8. März 3068

„WoBS Prometheus! WoBS Prometheus! Hier ist das Leopard Landungsschiff Alexander unter dem Kommando von Captain Vanessa DeMarney! Wir fordern Sie auf, sich zu ergeben! Bereiten Sie sich darauf vor, geentert zu werden! Jeglicher Widerstand wird mit tödlicher Gewalt beantwortet! WoBS Prometheus! WoBS Prometheus! Hier ist die Alexander: Ergeben Sie sich und bereiten Sie sich darauf vor geentert zu werden! Jeglicher Widerstand wird mit tödlicher Gewalt beantwortet!“

Robert Klein hoffte, dass sich die Worties wehren würden! Die Befehle waren ziemlich eindeutig: Gefangene würden der Ares-Konvention entsprechend behandelt werden.

Das waren Colonel, Brevet-Colonel, Steubens Anweisungen gewesen. Leider besaß Klein nicht Steubens Talent einen Gegner so weit zu provozieren, dass er sich auf jeden Fall wehren würde. Und Captain DeMarney würde das auch nicht zulassen. Die Lady war zwar wie ihr Vater zuvor ein echtes Schlachtross, das den Pulverdampf nicht scheute wie viele andere Landungsschiffkapitäne, doch sie hatte Zivilisten und Verwundete an Bord und die hatten für sie Vorrang.

„Feind startet Luft-/Raumjäger!“ meldete Roberts Flügelmann.

Meine Gebete wurden erhört, heute sterben Kuttenträger!

Vier feindliche Jäger gegen seine acht und die beiden Landungsschiffe. Wenn man sich einer Sache bei Fanatikern sicher sein konnte, dann, dass sie Dummheiten begehen würden!

„Adler eins für Tramp eins und zwei! Adler wird zum aggressiven Abfangen ansetzen! Halten Sie die Reserve in Bereitschaft aber noch nicht starten!“

„Tramp eins hat verstanden!“

„Tramp zwei: Roger!“

Klein fletschte die Zähne: „Adler eins an alle: Tally-HO!“

Er gab seiner Maschine die Sporen und sein schneidiger kleiner Corsair machte einen Satz nach vorn. Sein Flügelmann Giovanni de la Plante hatte Mühe mitzuhalten.

„Identifiziere ein Paar Gotha und ein Paar Zeros!“ Meldete einer seiner anderen Piloten.

Der Major kannte zwar beide Typen vom Namen her, hatte jedoch bisher wenig bis gar nichts mit diesen zu tun gehabt, sodass er nicht auf Anhieb deren Daten kannte.

Sein Computer sagte ihm, dass zumindest die Gotha schwere Brocken sein würden. Die Zeros machten ihm weniger Sorgen.

„Herrschaften: Ihr kennt dieses Spiel, gebt Euch gegenseitig Deckung und holt Euch die Schweine!“

Die Jäger des Freikorps fächerten in Pärchen auf und steuerten auf ihre Ziele ein.

Es überraschte Klein nicht, dass die Worties beisammen blieben und er rechnete damit, dass die vier Jäger versuchen würden, durchzubrechen und eines der beiden Leopards aufs Korn zu nehmen.

Klein brach kurz nach rechts aus, sein Flügelmann nach links. Es war ein klassisches Zangenmanöver, was die Piloten von Word of Blake aufgrund ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit nicht ausgleichen konnten.

Wenn jetzt auch noch die Qualität der Worties zu wünschen übrig ließ, wäre dieser Job so einfach wie Pfannkuchen essen.

Doch der führende Pilot der Worties schien sein Geschäft zu verstehen. Er zog hart nach rechts hoch und führte dann einen Spinn aus, der ihn hinter Kleins Flügelmann brachte.

Der Schuss aus der PPK ging zum Glück daneben, doch ein Großteil der Laser fanden ihr Ziel und kosteten den kleinen Corsair mehr als zwei Tonnen Panzerung.

Aber Kleins Flügelmann hätte nicht die Clankriege und ein halbes Jahrzehnt als Söldner überlebt, wenn er sich von soetwas hätte beeindrucken lassen.

Er gab seinem Jäger die Sporen, brach hart aus und sah zu, dass er die Flugbahn von Major Klein  kreuzen würde. Dieser verlangsamte seinen eigenen Corsair und als der Wortie ihm vor die Flinte kam eröffnete er mit seinen schweren Lasern das Feuer.

Der Wortie hatte jetzt das Problem, bog er nach rechts weg, hatte er Klein im Nacken, zog er nach links, konnte es passieren, dass Kleins Flügelmann in seinem Nacken landete.

Der Pilot des Gotha wählte die Chance mit dem Flügelmann.

Kleins Flügelmann drehte ein, um dem Gotha zu folgen, welcher kräftig anfing zu manövrieren.  Doch Flint blieb zur Freude des Majors wie ein Pitbull an seinem Opfer dran. Der Wortie musste kräftig kurbeln, doch der Corsair-Pilot blieb hinten dran.

Schnell wurde Klein klar, dass sein Flügelmann den Wortie jagte und versuchte ihn dazu zu verleiten, dass er sich selbst überstrapazierte.

Und der Gothapilot tat ihm den Gefallen und zog in immer steilerem Winkel schräg nach oben, so man im Weltall die Richtung so angeben konnte.

Schließlich begann die Gotha zu trudeln, der Pilot war von dem sich selbst zugefügten Gravitationsdruck ohnmächtig geworden.

Der Computer des WoB-Jägers übernahm die Kontrolle und stabilisierte die Lage des Gotha und über kurz oder lang würde der Pilot seinen Blackout überwunden haben.

Soviel Zeit ließen ihm die beiden Freikorpsler nicht und nahmen ihn mit gezielten Schüssen auseinander. Ob der Wortie nochmal zu sich kam und sein Schicksal erkannte, wusste Major Klein nicht und es interessierte ihn nicht.

Als sich die führende WoB-Gotha in glühenden Einzelteilen im All verteilte, schwenkten er und sein Flügelmann schon zu den anderen Kämpfen ein, um die Überlegenheit des Freikorps noch zu vergrößern.

 

 

WoBS Light of Truth, Nadirsprungpunkt

Towne-System, 8. März 3068

Kurt Spencer fluchte im Stillen. Vor über dreißig Minuten hatten die Feinde, welche jetzt eindeutig als Angehörige des Freikorps identifiziert wurden, die Prometheus angegriffen. Möglicherweise war die ganze Aktion schon beendet, jetzt wo er die ersten Kampfmeldungen zu hören bekam.

Die zahlenmäßige Überlegenheit des Freikorps machte sich nur zu schnell bemerkbar.

Am liebsten hätte er seinen Navigator angeschrien, sich zu beeilen, doch der Adept arbeitete mit so beharrlicher Eile, dass Spencer ihn damit nur aus dem Konzept gebracht hätte.

Dann wurde es letztlich nur noch schlimmer, als von der Prometheus die Meldung kam, dass die beiden Leoparden andockten und sich Infanteriekommandos den Weg in das Sprungschiff freikämpften.

Es war zum verzweifeln, dazusitzen und mitanzuhören, wie vor über zwanzig Minuten die eigenen Kameraden starben.

„Captain! Wir haben die Koordinaten!“

„Ausgezeichnet, eingeben und Sprungalarm geben!“

„Koordinaten sind schon eingegeben, Sir!“ Der junge Offizier drückte auf den Knopf für den Sprungalarm.

Gleich darauf erklangen drei Glockenschläge und der Navigationscomputer begann Energie in die Sprungaggregate zu speisen.

 

 

Piratensprungpunkt 3-7-8

Towne-System, 8. März 3068

„… die Brücke gesichert, Adler eins. Die Kommandos waren etwas sehr gründlich, was die Sicherung die Brücke betraf, aber sie konnten die Besatzung davon abhalten den Computer zu sperren.“ Captain DeMarney klang immer noch geschäftsmäßig, „die Worties haben bei unserem Eintreffen mit dem Einholen des Segels gestoppt. Wir haben jetzt damit angefangen, das Segel einzuholen.

Vielleicht sitzen wir hier noch ein bisschen… einen Augenblick.“

Klein wünschte er könnte sich den Schweiß von der Stirn wischen. Trotz des schnellen Endes des Gefechtes war er ausgepumpt. Zwei seiner Jäger waren schwer beschädigt, doch er hatte keine Verluste zu beklagen.

„Adler eins, Tramp eins, wir haben ein ernstes Problem, wir haben einen Gravitationsanstieg, ankommendes Sprungschiff. Laut den Aufzeichnungen der Prometheus ist es ein Zerstörer der Baron-Klasse.“

„Verstanden Tramp eins, starten Sie SOFORT die Reserve! Wie viel Zeit brauchen Sie noch?“

„Die Reserve ist unterwegs, wie viel Zeit wir noch brauchen kann ich Ihnen noch nicht sagen, Sprungschiffe sind nicht mein Spezialgebiet.“

„Adler eins an alle Adler, wir haben einen einkommenden Zerstörer und wir müssen der Prometheus noch etwas Zeit erkaufen, vorbereiten auf aggressives abfangen!“

„Adler eins, Tramp eins: Einkommendes Sprungschiff identifiziert als WoBS Light of Truth, Zerstörer der Baron-Klasse! Feindliches Schiff startet Jäger!“

Zur Fortsetzung.

3 thoughts on “Freikorps Garibaldi – Die Wiege des Krieges Teil II.”

  1. Typisch Freicorps.
    Aus „Wir haben ein Problem.“ folgt zwangsweise „Was können wir angreifen, um es es zu lösen?“ 😀

    Und diese Cliffhanger ist ja wohl das Allerletzte! 😛

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