Battletech Paint Starter – Rolling Review

Zuletzt aktualisiert am 25. Januar 2023 von DarkISI

Ich habe freundlicherweise ein Paket mit dem neuen Battletech Paint Starter Set zum Review bekommen und mich nun prompt rangesetzt, es mir anzusehen.

Von außen macht das Set auf jeden Fall schonmal was her. Wenn es im Regal zwischen den Miniaturen oder bei den restlichen Malutensilien steht, dann wird es auch ins Auge springen. Das Design ist grundsolide.

Auch beim Anfassen ist soweit alles stabil, aber das war ja nun auch nicht anders zu erwarten.

Beim Auspacken fiel freute ich mich dann noch über den Painting Guide. Und ja, er steht hinten auf der Packung mit drauf, aber das heißt nicht, dass man sich nicht trotzdem drüber freut, ihn dann in den Händen zu halten. Ich bin kein all zu guter Painter und habe auch noch nie mit Speed Paints gearbeitet. Hier eine kleine Anleitung zu bekommen war definitiv Gold wert. Da das Set sich ja auch an Anfänger richtet, ist der Guide eine sehr wichtige Komponente.

Neben dem Guide fiel auch noch die Anleitung positiv auf, die mir überhaupt mal erklärt hat, wie genau ich mit solchen Tropfflaschen umgehen sollte.

Und dann ist da natürlich noch der „eigentliche“ Inhalt.

  • 1 Pinsel (Vermutlich nicht so gut, wie meine DaVinci, aber ein Pinsel)
  • 1 Brush on Primer (also keiner zum Sprühen) (Factory Primer – weiß)
  • 5 Speedpaints (Kurita Red, Steiner Blue, Davion Green, Marik Purple, Liao Green)
  • 3 Standardfarben (Hazard Yellow, Battlefield Brown, PPC Blue)
  • 1 Metallicfarbe (Actuator Metal)

Der Pinsel hat bei mir leider nicht in seiner Befestigung gehalten und kam bereits lose in der Packung rollend an (für das Foto, habe ich versucht, ihn wieder festzustecken). Er hat eine Hülle drüber, daher alles gut, aber da relativ viel Platz ist, könnte die Kappe sich ja auch durchaus lösen. Hier wäre offenbar eine etwas bessere Befestigung gut gewesen.

Auch scheint mir der Pinsel etwas sehr fest zu sein, was ich nicht gewohnt bin. Zum Grundieren ist er auch bei weitem zu klein. Hier hätte ich mir für ein Starter Set fast mehr und bessere Pinsel gewünscht. Zugegebenermaßen habe ich aber eh genug deutlich bessere Pinsel und vielleicht sollte das auch eher die Herangehensweise sein. Dennoch wäre neben dem recht feinen Pinsel noch ein breiter Pinsel angebracht gewesen.

Kommen wir zum Malen selbst.

Trotz Anleitung habe ich Schlaumeier vergessen den Primer zu verdünnen (ja, selbst ohne Anleitung hätte ich das eigentlich besser gewusst), aber ich war abgelenkt (wie das mit Kindern halt so ist).

Bis ich dann dazu kam, tatsächlich die Speed Paints zu nutzen war die Ablenkung aber im Bett. Da wurde es also besser.

Da ich nur vier Miniaturen (alle aus der Alpha Strike Box) geschafft hatte zu grundieren, habe ich auch nur vier der Speed Paints am ersten Abend ausprobiert (oben steht ja „Rolling Review“, die nächsten Tage kommen also durchaus ein paar Updates, wenn ich voran komme). Liao Green musste also warten.

Sorry, ihr Liao Fans. Ihr wisst schon warum.

Meine ersten Erfahrungen mit Speed Paints waren dann auch krass gut. Ich habe die Minis in Rekordzeit bemalt gehabt und das Ergebnis kann sich sehen lassen. So wie es jetzt gerade aussieht, will ich nie wieder andere Farben haben. (Außer Dry Brush, ich brauche definitiv noch gezielte Dry Brush Farben.)

Es fehlen bei allen drei noch sämtliche Details, aber die mache ich morgen. Warten wir mal ab, wie es dann aussieht. Bislang bin ich sehr zufrieden.

Atlas – Steiner Blue
Dasher – Kurita Red
Nova (Black Hawk) – Marik Purple
Wraith – Davion Green
Battletech Paint Starter – Rolling Review
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