Coververgleich: Jade Phoenix Trilogie (Way of the Clans)

So, da es ja schon die eine oder andere ältere Neuauflage der Romane gibt die vor der heiligen Ära meiner Coververgleiche erschienen ist (jaja, Eigenlob, Selbstbeweihräucherung … kann ich), wird es nun Zeit, das nach und nach aufzuholen.

Heute und die nächsten beiden Wochen gibt es daher jeden Donnerstag einen Coververgleich der Jade Phoenix Trilogie. Womit genau ich danach weitermache und ob ich eine Pause mache oder direkt in die nächsten Bücher übergehe überlege ich mir noch. Ich nehme aber gerne Wünsche in den Kommentaren entgegen.

Beginnen tue ich, natürlich, mit dem ersten Band: Way of the Clans.

Vergleichen tue ich diesmal das Originalcover, das alte deutsche Cover und das neue Cover von Catalyst.

Gehen wir als allererstes in den direkten Vergleich des Originalcovers und des deutschen Covers. Das deutsche Cover wurde, im Vergleich zum Original, vor allem erstmal aufgehellt. Zusätzlich wurden dabei auch gleich die Lichteffekte mehr herausgearbeitet. Sehr gut zu erkennen an den Spiegelungen im Dire Wolf vorne und seinem Laser (Orange).

Einen Unterschied gab es damals auch in der Aufmachung. Die deutschen Cover hatten damals schon keinen Rand oben, während das Originalcover oben noch einen Teil des Bildes abgeschnitten hat, um einen deutlicheren Hintergrund hinter dem Battletech-Logo zu bieten. Die deutschen Cover hatten immer den Battletech-Schriftzug mit dem gelben Rahmen (grün). Im Gegensatz zu dem komplett bescheuerten Rahmen der alten Dark Age Bücher, ist das aber schon vernachlässigbar.

Damit haben sich die Unterschiede dieser beiden Cover auch schon. Gehen wir also zum neuen Cover über.

Auch hier haben wir einen Dire Wolf als Hauptangelpunkt (blau), diesmal sehen wir ihn aber nicht von der Seite, sondern er kommt direkt auf uns zu und beschießt im Grunde den Leser oder die Leserin (ich hoffe, es wurde niemand verletzt). Weggefallen ist dafür der Dire Wolf im Hintergrund und der Soldat direkt vorne im Bild (gelb).

Am Dire Wolf selbst sehen wir eine Änderung der Waffen, die er abfeuert, aber auch die Tatsache, dass der Torso nun gedreht ist, statt starr geradeaus zu zeigen. Statt nur eines Lasers, werden diesmal mehrere Laser und Raketen gefeuert. Warum die allerdings alle in komplett unterschiedliche Richtungen gehen und der rechte Arm den Boden zu beschießen scheint verschließt sich mir.

Geblieben ist der Mond (na, wer hat ihn im alten Cover überhaupt wahrgenommen), dafür ist er nun aber sehr viel deutlicher sichtbar. Nicht mehr fast unsichtbar, sondern groß und zentral hinter dem Dire Wolf (rot). Spannenderweise war er auf dem deutschen Cover, trotz der Aufhellung und der Tatsache, dass sie sonst alle Lichteffekte stärker hervorgehoben haben, noch viel weniger zu sehen als im Originalcover. Muss man nicht verstehen.

Die grundlegende Farbgebung ist von eher blau auf grünlich gewechselt. Das fällt wohl unter Geschmackssache.

Grundsätzlich finde ich das neue Cover sehr viel schöner (was sicher auch daran liegt, dass es moderner ist und damit mehr auf moderne Geschmäcker ausgerichtet als das immerhin 30 Jahre alte Originalcover), aber auch dynamischer. Im Originalcover wirkten die beiden Mechs relativ starr, diesmal ist Bewegung drin.

Nächste Woche geht es weiter mit Bloodname.


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Schattengalaxis – Neue Welten

Im Jahr 2122 startete das riesige Kolonieschiff Neue Welten in die Tiefen des Alls, um mit einer 7.000 Mann starken, zur Hälfte aus Soldaten und Zivilisten bestehenden Besatzung, mit der Besiedlung neuer Welten zu beginnen, doch es kam anders als gedacht.
Nach knapp einem Jahr im Hyperraum entdeckt Dr. Annabelle Armnaissance, dass sich jemand an den Systemen des Schiffes zu schaffen gemacht hat. Jeder an Bord könnte der Verräter sein und sie weiß nicht, wem sie vertrauen kann.
Das Gelingen ihrer Mission steht auf Messers Schneide …

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153 Jahre später, gestrandet in einem Teil der Galaxis, der von Aliens beherrscht wird und in dem Menschen als minderwertige Außenseiter behandelt werden, nutzt die Crew der Erowans Rache die hochentwickelte kybernetische Technologie der Menschen dazu, um fremde Welten und Technologie längst vergessener und ausgestorbener Aliens zu entdecken.
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