Update Fighter 2750 laut Kernspeicher

Lange Zeit war es ruhig zwischen den Sternen und keiner der großen Geheimdienste konnte auch nur das kleinste über die Gerüchte und die Entwicklung von Luftraumjägern in Erfahrung bringen.
Die Gerüchte haben sich durch die neusten Meldungen und Sichtungen von Reisenden bestätigt.

Einige Jäger sind den Geheimdiensten schon bekannt und voller Stolz können wir sie nun hier vorstellen…

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Ein schweres Monstrum, das angeblich im Schwarm Landungsschiffe vernichten kann.  photo Ahab3_zpsb26262b6.jpg
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AeroTech Total Conversion – Update

Nachdem wir Euch vor einer Weile ja das AeroTech Total Conversion Projekt von Eiswolf und Co. vorgestellt haben, hier ein weiteres Update. Es wurde ein extrem geniales Modell des Ahab hinzugefügt.
Die ersten Multiplayer-Tests sind gegen Ende des Jahres geplant und die HPGstation.de Redaktion hat sich bereit erklärt diese schwere, nervenaufreibende Aufgabe auf sich zu nehmen, um für Euch, unsere Leser hoch geschätzten Leser, live aus dem Cockpit berichten zu können.

Alle Bilder und die Entstehung des Modells, könnt Ihr Euch hier ansehen.

Aerotech Total Conversion – Letzter (5.) Teil

Willkommen zum vorerst letzte Teil!

Zum Abschluss habe ich euch noch mal eine Slideshow aus den Bildern aller Artikel und einigen Neuen zusammen gestellt. Die Bilder zeigen die zweite Alphaversion, und geben einen wirklich schönen Vorgeschmack auf das Spiel.

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Obwohl wir schon viel geschafft haben, ist die List der Dinge, die noch zu tun sind, viel zu lang um sie in einen Artikel zu packen. Leier muss ich fairerweise auch anmerken, dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass das gesamt Projekt eingestellt werden muss. Für nur zwei Teammitgliederm, ist es noch unglaublich viel Arbeit, alles umzusetzen.

Daher an dieser Stelle noch mal der Aufruf: Leute die uns beim Projekt helfen wollen, sollen sich auf jeden Fall bei mir melden. Bitte keine falsche Bescheidenheit, falls Ihr noch nicht viel Erfahrung oder nur ein Bisschen Zeit habt! Man wächst mit seinen Aufgaben und wir suchen nach Hilfe und nicht nach Vollzeitkräften. Reine Testspieler werden zurzeit allerdings noch keine Gesucht – das schaffen wir im Moment noch selber. 🙂

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Aerotech Total Conversion – 3. Teil

[Tschuldigung, Leute. Eigentlich hatte ich den Artikel für heute um 9 zur Veröffentlichung eingetragen, dann aber vergessen das auch freizugeben. Daher mit einigen Stunden verspätung… tut mir leid. -Wallace]

Mir selbst geht es ziemlich auf die Nerven wenn man sich ein teures neues Spiel kauft und es nach 2-4 Stunden in der Ecke verstaubt weil es durch gespielt ist. Deswegen soll diese Aerotech Umsetzung als kostenloses Spiel viele Spielstunden füllen. Nun gut, der eine oder andere wird auch unser Spiel sehr schnell durch gespielt haben, wir werden es aber so schwer wie möglich machen.

Daher geht es in diesem Artikel um das Kampagnen-Konzept.

Grundsätzlich soll es eine Grundversion des Spieles geben in der man eine Trainingskampagne durch spielt, um sich mit den verschiedenen Waffen und dem Luftraumjäger und seiner Eigenheit vertraut zu machen.

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Aerotech Total Conversion – 2. Teil

Das Herzstück eines Mechs ist der Reaktor, die so genannte „Engine“. In dieser Hinsich haben Mechs einiges mit Computerspielen gemeinsam. Die Engine macht die eigentliche Arbeit im Spiel, ohne sie geht es nicht. In diesem Teil des Artikels möchte ich daher zuerst die Frage beantworten, warum ich mich für die FrDas Herzstück eines Mechs ist der Reaktor, die so genannte „Engine“. In dieser Hinsich haben Mechs einiges mit Computerspielen gemeinsam. Die Engine macht die eigentliche Arbeit im Spiel, ohne sie geht es nicht. In diesem Teil des Artikels möchte ich daher zuerst die Frage beantworten, warum ich mich für die Freespace2OpenSource Engine entschieden habe und wie mit ihr als Herzstück nach und nach das gesamte Spiel entsteht.

Später gibt es dann auch noch einen kleinen Einblick in das Spiel wie es bisher existiert. Es lohnt sich also auch für Laien, sich durch das Bisschen Technobabel am Anfang zu kämpfen.

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BattleTech auf der RatCon und in der Zeitung

Bekanntermaßen ist BT Tod. So mausetod sogar, dass der Fotograf von www.derwesten.de auf der RatCon kein besseres Motiv finden konnte, als ein voll besetztes Free-For-All-BattleTech Turnier.

Hier der Link zum Artikel von „Der Westen“ mit Bild: http://www.derwesten.de/staedte/unna/ein-zockerparadies-fuer-48-spiel-stunden-id6975053.html

Die dort im Bild befindlichen 5th Syrtis Fusiliers RCT, lassen auf diesem Wege noch mal ihren Dank an alle, die bei ihrem Turnier Spaß hatten ausrichten. Außerdem nochmals Gratulation an „den König“ zum Sieg, sowie Dank an Ulisses Spiele für die Einladung und die zur Verfügung gestellten Preise. Für den Sieger gab es ein druckfrisches deutsches Hardwarehandbuch 3039 plus eine Zinnminiatur, für den Zweiten zwei Zinnies und für den erfolgreichsten Neuling auch noch einmal einmal Zinn.

Zur Foto-Auswahl gestanden hätten links davon übrigens noch AeroTech-Einführungsrunden, rechts davon ein Szenario auf 12 Karten und hinter der Kamera die gut besuchte DBTM. Eine schwierige Entscheidung, aber 3D ist halt doch am Sexiesten. 😉

Zwischen zwei Aerotech-Einführungsrunden belauern sich die feindlichen Flotten, sicher getrennt von einem Asteroidenfeld.

Insgesamt waren RatCon und vor Allem BT auf der Ratte ein voller Erfolg.

Ein ausführlicher Bericht zur RatCon allgemein und zur DBTM speziell, mit vielen Fotos, folgt die nächsten Tage. Außerdem habe ich die Gelegenheit genutzt zwei PodCasts aufzunehmen. Die kommen dann wohl nächste Woche, wenn ich Zeit hatte sie etwas nach zu bearbeiten.

Aerotech Total Conversion – 1.Teil

Jeder hier kennt sicher die Computerspiele rund um die riesigen Kampfmaschinen, die im Battletech Universum eingesetzt werden um Konflikte auszutragen. Doch was passiert bis zu einer geglückten Landung? Wie werden die Sprungschiffe im Konfliktfall gesichert?

Gut, in den Nachfolgekriegen wurden die Sprungschiffe nicht mehr angegriffen, da sie wertvolle Ressourcen für alle Beteiligten bildeten. Aber spätestens im Jihad war eine Wette darauf eine schlechte Idee. Zum Glück gibt es in den unendlichen, stillen Weiten des Alls eine Waffengattung, die in den Computerspielen des Battletech-Universum ziemlich vernachlässigt wurden: Die Aerospacefighter.

Doch das soll sich bald ändern…

Clan LargeLaser LB20-X

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Asteroiden basteln

Inspiriert von Wallace Artikel mit dem Aquarienstein habe ich mich selbst an den Bau mehrerer Asteroiden für Aerotech gemacht. Dies möchte ich euch nicht vorenthalten.

Wo bekommt man seine Steine her?

Mal so ein paar Steine die ich gekauft habe

Entweder man macht es wie Wallace und kauft im Aquarienbedarf einen großen Stein und zertrümmert ihn, oder man schaut sich einmal in einem Baumarkt bei den Dekosteinen um, die gibt es zwar meistens nur als Sackware jenseits der 5kg, jedoch haben die meisten Baumärkte auch Auslagen um die Steine zu präsentieren, einfach die benötigte Menge aussuchen und an der Kasse ganz lieb fragen ob man die bekommen kann und zwar genau in der Menge (Hundeblick hilft), man kann auch in diversen Dekoläden nach den Dekosteinen schauen, diese sind zwar nicht so groß wie jene im Baumarkt, aber für kleiner Asteroiden durchaus ausreichend.

Wie befestigt man die Steine?

Viele viele Löcher

Ich habe in meine Asteroiden mit einem 1,5mm Bohrer ein Loch gebohrt und dann 1,5mm Federstahl (gibt im 10x1m Pack zB. Bei Conrad) eingeklebt. Wer es durchsichtig mag kann sich auch auf die Suche nach Plastikspießen machen und diese dann einkleben, Problem dabei wäre nur das diese einen relativ großen Durchmesser haben und damit nicht für kleine Asteroiden geeignet sind.

Wichtig: Federstahl springt beim schneiden durch die Gegend, also Schutzbrille tragen und am besten das kurze Ende in ein Gefäss halten, sonst sucht man es am Ende ewig.

Nach dem Aufbohren ist es wichtig die Steine zu waschen um Gesteinsmehl zu entfernen und sie dann anschließend zum Trocken auf die Heizung oder in die Sonne zu legen.

Worauf befestige ich die Asteroiden?

Man nimmt entweder schon fertige Zinnbases für Luftraumjäger oder Landunsgschiffe oder man bastelt sich sie selber aus Ton, was ich auch gemacht habe. Dazu benötigt man Lufttrocknenden Ton aus dem Bastelbedarf, ein Messer, eine Base als Schneidvorlage und je nach Ungeduld entweder einen Backofen oder viel Zeit.

Es empfiehlt sich den Ton auf einem normalen Backblech in kleinen Portionen flach mit den Fingern auszuwalzen und dann mit Messer und Vorlage die Bases auszuschneiden, man muss dabei nicht unbedingt sauber arbeiten, da der Ton sich durch das trocknen leicht verziehen wird und man somit sowieso nacharbeiten/schleifen muss.

Wem es nicht auf hex förmige Formen ankommt, der kann eigentlich alles was es zB. an Kunststoffplatten oder anderen fertigen Materialen gibt verwenden

Wie geht es weiter?

Evolution eines braunen Asteroiden

Entweder man ist mit der Farbe seiner gekauften Steine zufrieden und lässt sie so, oder man bearbeitet sie weiter.
Ich hatte mir meine Steine hauptsächlich wegen der Form gekauft und sie anschießend bemalt. Dabei habe ich zuerst einen hellbraunen Drybrush aufgebracht, nach dem dieser getrocknet war habe ich erst mit dünnflüssigem Gelb alles überstrichen, dann einen roten Wash darauf gemalt. Nachdem alles gut durchgetrocknet war kam zum Abschluss nur noch en dunkelbrauner Wash darüber um Tiefe darzustellen, Schwarz empfiehlt sich hier nicht so gut, da es den Asteroiden zu sehr abdunkelt. Wer es lieber eisig mag, kann den Stein auch einfach nur in einer Farbe seiner Wahl drybrushen und die Vertiefungen somit weiß und mit Eis überzogen erscheinen lassen.
Die verschieden Farben

Ich habe auch mit dunklem Grau als Drybrush und schwarzen Wash, hellem Grau als Drybrush und grünen, bzw. blauem Wash experimentiert um verschiedene Eissorten darzustellen.
 
 
 
 
Was nicht vergessen werden sollte ist die Base auch zu bemalen.
Das mindeste meiner Meinung nach ist sie schwarz zu besprühen.
Evolution der Base

Wer noch Sterne darstellen möchte, der nimmt wie ich eisblaue und weiße Farbe und trägt diese versprühen mit einer alten Zahnbürste auf, das hat jeder wahrscheinlich im Kindergarten mindestens einmal gemacht. Bei den Sternen gilt aber weniger ist mehr, ein zu dichter Sternenteppich wirkt unrealistisch. Meiner Erfahrung nach erzielt man das beste Ergebnis wenn man nicht direkt auf die Base sprüht, sondern mit der Zahnbürste praktisch die Luft bespritzt, wodurch nur ein feiner Tropfenregen auf die Base kommt, welcher sehr realistisch wirkt.
Diese Methode bedingt natürlich das man die Base bemalt bevor man den Asteroiden montiert.